Möwenklasse

     

 

Am Freitag erlebten die Schülerinnen und Schüler der Möwenklasse einen besonderen Projekttag in der Hochschule Wismar.

Die Mitarbeiter des Bereichs Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik hatten ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm vorbereitet.

Mathias Lorenz begrüßte alle freundlich und stellte den jungen Zukunftsforschern verschiedene Produkte vor.

Hier galt es zu vermuten, mit welcher Verfahrenstechnik diese hergestellt wurden.

Nachfolgend zeigte er die Gerätschaften des Labors und stellte deren Arbeitsweise vor.

Anschließend gab es eine Aufteilung in drei Arbeitsgruppen.

Bei Johanna Ender und Franziska Bendig konnte man kleine, bionische Leichtbauroboter  ausprobieren sowie mit Datenbrille und Smartphone

in die erweiterte Realität (Augmented Reality) von Robotik und Automatisierung eintauchen.

Einen anderen Einblick in die Zukunft bekamen die Möwen mit Jan Wagner und Herrn Luthard.

Als Beispiel für „Industrie 4.0“ erhielten sie die Möglichkeit, sich in aus Videospielen gewohnter Jump’n’Run-Manier durch eine virtuelle Fabrik zu bewegen.

Außerdem konnten sie selbst an einem modernen Pick-By-Light-Montagearbeitsplatz werkeln.

Diese Stationen erlaubten den Schülern ihre Medien des Alltags, wie Videospiele und Beamer, in einem anderen Zusammenhang zu sehen.

 

In der Gießerei des Produktionstechnischen Labors wurde es dann wieder ganz analog:

Mithilfe eines Formkastens, Quarzsand und ein wenig Unterstützung durch Wolfgang Harten und Mathias Lorenz stellten die Kinder ihre eigenen, persönlichen Anhänger aus Aluguss her.

Auf einer kleinen Tour durch das große Labor konnten sie außerdem entdecken, wie zum Beispiel Blechdosen und Schraubenschlüssel hergestellt werden.

 

 

Katrin Cipra

Klassenlehrerin

 

 

Als neu zusammengestellte Klassengemeinschaft wollten wir uns besser kennenlernen.

Dafür haben wir uns einigen Herausforderungen gestellt.

Wir lernten Luca und ihre Hündin Bärbel kennen. Für sie waren wir Schiffbrüchige auf einer Insel.

Nur gemeinsam und mit eigenen Ideen sollte es uns gelingen, ein Floß zu bauen, um ans rettende Ufer zu gelangen.

Es ist geschafft!

Und es hält, wir sind gerettet.

Danach durften wir baden und feierten unsere Rettung mit einer Disco am Abend.

Am nächsten Morgen ging es hoch hinaus.

Alle Möwen trauten sich an mindestens eine Aufgabe im Hochseilgarten heran.

 

 

Den Abend ließen wir gemeinsam mit unseren Eltern in Neukloster ausklingen.

Gemeinsam wurde gespielt, gelacht und gegrillt.

Auch ein kleiner Schauer konnte die gute Stimmung nicht trüben.

In diesem Jahr verschlug es die Möwenklasse in unsere Landeshauptstadt Schwerin.

Erklärung und Start der GPS-Tour

Abendwanderung durch den Wald

Sport, Spaß und Spiel am Zippendorfer Strand

Klassendisco

 

 

 

... wollten es heute die Möwen schaffen.

Eingeladen von Frau Nöhring, besuchten sie den Film "Bruno Backstein" und lernten so eine Menge über den Bau von Kirchen und die Wismarer Geschichte.

Anschließend durften unsere frisch gewählten Klassensprecher selbst einen Backstein als Andenken für unsere Klasse herstellen.

In der Kapelle auf der Suche nach dem perfekten Kirchenfenster.

Zum Abschluss durften wir mit dem Fahrstuhl auf die Plattform der Georgen Kirche.

Alle genossen den wunderbaren Ausblick.

Im Dezember beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Möwenklasse ausführlich mit den Wismarer Sagen, Märchen und Fabeln.

Im Unterricht lernten wir die unterschiedlichen Merkmale kennen und schrieben eigene Fabeln sowie Sagen.

Ein besonderer Höhepunkt in unserem Dezemberprojekt war die Nacht der Sagen im Zeughaus.

Unter der Leitung von Frau Buchholz erlebten wir einen ereignisreichen Abend, an dem wir die Bibliothek ganz für uns allein hatten.

Ganz dunkel war es dort und es kribbelte ordentlich, als wir das Zeughaus mit unseren Kopflampen betraten.

Unsere Eintrittskarten erhielten wir per Zeichnung in unseren Gesichtern oder auf der Hand.

Nach einer kurzen Einweisung überraschte uns Frau Buchholz mit einem Brief des Trommelschlägers von Wismar.

Eine überraschende Lösung dieser alten Sage bot sich uns an.

Ein passendes Lied lernten wir kennen und erfreuten die Geister des Zeughauses mit unserem Gesang, begleitet von Orff'schen Instrumenten.

Szenisch stellten wir eine der berühmtesten Sagen Wismars dar.

Sechs spannende Stationen galt es anschließend in mehreren Gruppen zu absolvieren.

Knobeln, Fühlen, Hören, Tasten waren gefragt und natürlich echte Teamarbeit.

Die Bibliothekarinnen Frau Düwel und Frau Krüger halfen uns bei der Erstellung von eigenen Sagenbüchern.

Zum Abschluss wurde das Siegerteam der Sagenrallye verkündet und prämiert.

Das Dreierteam Nina, Anni, Johann hat gewonnen.

Katrin Cipra

Klassenlehrerin

 

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