In diesem Jahr haben wir uns selbst übertroffen. Nicht nur das Programm, die Kleidung und das Buffet passten zum Thema Afrika, nein auch am Wetter war es deutlich zu spüren: Wir haben alles gegeben. Nicht für jeden war das angenehm, Schattenplätze waren rar und heiß begehrt. Dennoch haben alle Akteure und Zuschauer durchgehalten.

Mit dem Ohrenöffner "Zimbole`" stimmten sich alle gemeinsam ein, begleitet von Boomwhackers, Cajon, Trommeln, Rasseln und Bongos wurde so lange gesungen bis fast alle mitmachten. Die Sänger verteilten zur Motivation noch etwas Schmuck.

Fleißig einstudiert, liebevoll gebastelt, nun vor aller Augen präsent: Der Elefantentanz "Yankadini" der Erstklässler aus der Eisbärenklasse.

Dem standen die Zweitklässler der Eisbärenklasse nicht nach und präsentierten den Affentanz "Ayelavi". Zu Recht folgte darauf eine Menge Applaus.

Dem schlossen sich die Seepferde mit ihrem Lied "Mammaleo" an und präsentierten ihre Ergebnisse der Projektwoche zur Geografie Afrikas. Einige schwierige Worte gab es da zu meistern. Nicht alle Länder- und Städtenamen aus Afrika lassen sich gut aussprechen, von Flüssen ganz zu schweigen.

Nun folgte eine interessante und ausführliche Präsentation der Seehundeklasse (Klasse 5) über die Wüsten Afrikas, deren Oasen, Tieren, Produkten und auch über eine der bekanntesten Krankheiten Afrikas.

Seehunde zuschauende Eltern und Gäste

Danach gings noch einmal richtig rund. Die Projektgruppe rund ums Thema "Fußball-WM" sorgte für ordentlich Trubel und Begeisterung unter allen Gästen.

Eines der bekanntesten afrikanischen Lieder "Pata, Pata" von Miriam Makeba wurde von Mädchen und Jungen der 1., 3. und 4. Klasse mit einem Tanz präsentiert. Die Schrittfolgen waren nicht ganz einfach und mussten in kurzer Zeit möglichst synchron einstudiert werden.

Einen krönenden Abschluss bot die Eisvögelklasse (Klasse 6) mit ihrer Trommelvorführung.

Nun ging es endlich ans heißbegehrte Buffet. Zu bewundern waren Väter am Grill bei der Hitze. Wie es aussieht, hatten sie trotzdem gute Laune. Neben dem Buffet sorgten die Erzieherinnen für Unterhaltung an Bastel- und Probierstationen. Einige künftige Erstklässler nutzten die Gelegenheit zum Kennenlernen ihrer Klassenlehrerin und Erzieherin. In einem Jahr stehen sie auch hier beim Sommerfest und zeigen, was sie gelernt haben.

Das Schulteam dankt dem Förderverein für die Organisation des Buffets und allen mithelfenden Eltern.

Katrin Cipra

Stellv. Schulleiterin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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